Ja, die Wechselrichter in Elektrofahrzeugen verwenden dieselbe Technologie wie die Wechselrichter in Photovoltaikanlagen. Dieselbe Grundtechnologie – beide nutzen Transistoren und Pulsweitenmodulation (PWM)-Technologie.
Der Wechselrichter kann aufgrund unterschiedlicher Anwendungsszenarien (Spannung, Ausstattung, Steuerung, Filterung) etwas anders sein.
Wechselrichter für Elektrofahrzeuge sind dreiphasig. Solarwechselrichter (kleinmaßstäblich) sind einphasig. Kleine Solarwechselrichter für den Hausgebrauch erzeugen 220 oder 110 VAC bei 60 Hz.
Dreiphasige Wechselrichter vereinfachen das gesamte System und sorgen dafür, dass der Motor gleichmäßiger läuft und einen gleichmäßigen Strom aus der Batterie zieht.
Einphasige Wechselrichter werden in der Regel in Häusern verwendet, da einphasige Wechselrichter günstiger sind als dreiphasige, aber natürlich sind große Solarwechselrichter für Versorgungsunternehmen oder Kommunen dreiphasig. Ob dreiphasig oder einphasig, sie basieren alle auf derselben Grundtechnologie, wie z. B. der schaltenden Leistungsumwandlung.
EV-Wechselrichter erzeugen variable Frequenzen und variable Leistungen, abhängig von der benötigten Motorleistung und -geschwindigkeit, je nach Fahrzeug, und natürlich unter Verwendung einer relativ stabilen Hochvolt-Batterieversorgung. Die PWM-Frequenz (Anzahl der Impulse pro Sekunde) von EV- und Solarwechselrichtern liegt typischerweise zwischen 2 kHz und etwa 20 kHz, abhängig von der Anwendung und den verwendeten Schalttransistoren.
Solar-, Energiespeicher- und EV-Wechselrichter: verschiedene Kategorien
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Der grundlegendste Unterschied zwischen Solar-, Energiespeicher- und Elektrofahrzeug-Wechselrichtern ist die Aufgabe, den Motor anzutreiben. Die Aufgabe eines Solarwechselrichters ist es, einen Teil des Netzes zu speisen, daher benötigt er Filter, um sicherzustellen, dass der Strom sauber ist.
Das PowMr-Team hat je nach Aufgabe des Antriebsmotors grundsätzlich unterschiedliche Designs entwickelt. Ein Elektroauto hat sechs oder mehr Schalter, hunderte Ampere Eingangsstrom und einen relativ einfachen Controller. Ein Solarwechselrichter ist komplexer, obwohl weniger IGBTs und geringere Ströme verwendet werden; er benötigt Booster und Filter, was das zugrundeliegende Design verändern kann.
